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Nur noch Tage bis zur Fasnet 2017! S `goht dagega!

 

 

 

Die Sage vom Käsperle von Gomaringen

Dass bei der Wahrnehmung herrschaftlicher Rechte und bei der Nutzung herrschaftlicher Besitzungen Streit zwischen Vögten und Untertanen in der Luft lag, zeigt der historische Hintergrund der Sage vom Käsperle von Gomaringen. Der Käsperle von Gomaringen soll der Geist eines ehemaligen Gomaringer Vogts gewesen sein. Weil dieser zu Lebzeiten die Gemeinde betrogen hatte, wurde er zum geistweis gehen verdammt.

Der Geist spukte im Unnot-Hof, nicht weit von Gomaringen entfernt. Dort sah man ihn angeblich in barocker Kleidung: mit weißer Zipfelmütze, Schnallenschuhen und einer langstieligen Pfeife. Wer im Unnot-Hof wohnte, litt unter dem Unwesen des Kobolds. Nachts klopfte und polterte er durchs ganze Haus, so dass niemand schlafen konnte. Lag eine werdende Mutter in den Wehen, so wurde der Käsperle auf besonders gemeine Art aktiv: Er raubte der Mutter ihr Kleines und versteckte es unterm Bett. Zuleide tat er ihm sonst aber nichts.

An Weihnachten war er gar überhaupt nicht mehr zu halten. Da tobte er durchs Haus, zappelte in der Viehkrippe, dass die Tiere in panischem Schrecken brüllten und an den Stricken zerrten. Manchmal band er das vieh los und dann verkehrt herum wieder an. So toll trieb es der Geist, bis der Hausherr laut rief: Jetzt bisch aber still! Dann war's ein Weilchen ruhig, bis der Kobold aufs Neue loslegte.

Käsperles Schnallenschuh-Tango

Käsperle Refrain:

Käsperle, Käsperle, der kleine Kobold lacht
Käsperle, Käsperle, vom Morge bis en d’Nacht
Käsperle, Käsperle, er läßt euch au koi Ruah.
Er nimmt aus seinem braune Sack
sei greene Dos mit Schnupftabak
hopft rom in seinem schwarzen Frack
und seine Schnallenschuah.

Vers 1

In Gom´ringa im Wiesaztal
do geit´s a Narrenzunft.
Dui hält sich als Erkennunsgmal,
a Käsperle in Gunschd.
Drom saget mir zu älle Leit,
jetzt, nehmed euch in acht,
und guggat was d´r Käsperle,
mit Eure Sacha macht.

Vers 2

D´r Woago biagt sich, Achs wird krumm,
d´r Käsperle isch net dumm,
er zieht mit in de Flecke num,
mit Holz vom Unnet-Hof,
er raucht aus seinra lange Pfeif,
und schauklet hin und her,
für d´ Gomringa isch Zeit jetzt reif
und manche Leit hens schwer,
für´ d Gomringa isch Zeit jetzt reif
und manche Leit hens schwer.

Vers 3

Et vorna sondern henna dra
isch´s Soil bei Gois und Kuah
er bendet d´Viecher falsch rom a,
macht Fääschderläda zua.
Des ischd dui Sag vom Käsperle,
ond wird se immer sei,
doch weil i au an Kasper bin,
drom isch es au de mei.

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Letztes Aktualisierung: 19.11.2016 - 18:44    Wir haben den 08.12.2016 - 04:56:26 Uhr
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